Datum : 2008-09-24 13:47:43

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Zentraler Mediaserver

Vor wenigen Jahren noch undenkbar:
Mehrere Editoren greifen gleichzeitig auf dasselbe Rohmaterial zu. Parallel entstehen unterschiedliche Folgen einer Sendung während an weiteren Systemen schon Trailer-Schnitt, Farbkorrektur und Tonmischung gemacht werden.
Jederzeit kann neu angeliefertes Rohmaterial digitalisiert werden, das der gesamten Arbeitsgruppe unverzüglich zur Verfügung steht.

Online oder offline spielen keine Rolle mehr.

Möglich wird all das durch ein Glasfaser-vernetztes SAN (High-Speed File Sharing Storage Area Network). Herzstück des Systems ist ein 
40 Terabyte-Raid. Genügend Speicher für mehr als 120 Stunden Video in TV-Qualität oder über 600 Stunden in Offline-Qualität (10:1).

Wir haben mittlerweile mehr als vier Jahre Erfahrung mit unserer SAN-Lösung.
Zahlreiche Projekte haben zu optimalen Workflows für unsere Kunden geführt.

Sicherheit steht an erster Stelle
Ein ausgeklügelter Failover-Mechanismus beseitigt Ausfallrisiken und sorgt dafür, dass die Postproduktion 24 Stunden am Tag läuft.
Sollte einmal eine Festplatte ausfallen wird sie im Hot-Swap - also im laufenden Betrieb - gegen eine neue Platte ersetzt.
Das System unterrichtet Administratoren per Mail und SMS von einem Problem – in der Regel schon lange bevor eine spürbare Störung auftritt.
So ist auch spät nachts oder an Wochenenden unverzüglicher Support möglich.

Server und Raid werden von redundanten Netzteilen versorgt. Auch hier kann im Hot-Swap getauscht werden.